Aktuelle Termine

02.09.2017 Michael Haubrichs
03.09.2017 Christian Schneider

Neueste Meldungen

25.01.2016

Spendenübergabe bei Papillon in Trier

Bei der letzten St.-Martin-Feier der Ortsgemeinde Boxberg wurde durch die hervorragende Beteiligung der Ortsbevölkerung ein Überschuss in Höhe von 786,20 EUR erzielt.

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13.11.2015

TV-Darsteller Roland Jankowsky mit schräg-kriminellen Shortstories

TV-Kommissar „Dirty Harry“ Overbeck (alias Roland Jankowski) bekannt aus der ZDF-Krimiserie „Wilsberg“ und aus der Fernsehserie „Nicola“, liest am Freitag, den 13. November im Gemeindehaus in Boxberg ab 20.00 Uhr schräg-kriminelle Kurzgeschichten von Autor Peter Splitt.

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01.08.2015

Bolzplatz-Aktionstag

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Wappen

Wappenbeschreibung:
In Silber ein schrägrechter, blauer Wellenbalken; oben ein rotes Rad, unten ein schräg aufgerichtetes rotes schräg aufgerichtetes Schwert.

 

Wappenbegründung:

Der schrägrechte Wellenbalken, der das Wappen teilt, soll auf die Lieser hinweisen, die in der Gemarkung Boxberg ihren Ursprung hat. Das rote Rad im oberen Teil versinnbildlicht die Patronin der Kapelle und des Ortes, die Hl. Katharina. Außerdem deutet das Rad darauf hin, dass über Jahrhunderte in Boxberg die bäuerliche Struktur dominierend war.

In Boxberg war eine der Richtstätten des ehemaligen Kurtrierischen Amtes Daun, wo auch Todesurteile vollstreckt wurden. Der Galgen stand auf "Schundbalg", vermutlich dem heutigen Schillberg. Aus dem "Büttelhof", der auch heute noch durch die Flurbezeichnung nachgewiesen ist, wurden die Einnahmen für die Vollstreckung der Urteile erwirtschaftet. Hiervon zeugen noch Rechnungsnachweise aus dem 17. Jahrhundert. Das Schwert ist Symbol für die Richtstätte.

 

Entstehungsgeschichte:
Anlässlich einer Gemeinderatssitzung hatte der Rat beschlossen, ein Gemeindewappen erstellen zu lassen, um dadurch das kulturelle Leben in unserem Ort zu heben und den Bezug der Bevölkerung zum Wohnort zu fördern.
Daraufhin wurden Nachforschungen über die Geschichte der Ortsgemeinde beim Landeshauptarchiv in Koblenz gestellt. Die dort vorliegenden Fakten über die Geschichte der Ortsgemeinde fanden bei der Erarbeitung des Gemeindewappens ihren Einfluss.
Herr Friedbert Wißkirchen aus Daun war auf Anfrage spontan bereit, bei der Ausarbeitung bis zur Genehmigung eines Gemeindewappens behilflich zu sein.
Am 26.02.1992 wurden den Bürgerinnen und Bürgern der Ortsgemeinde vier Wappenentwürfe vorgestellt. Nach einem Auswahlverfahren entschieden sich rund 70 Prozent der Bevölkerung für das nunmehr von der Kreisverwaltung Daun genehmigte Wappen.

Durch einstimmigen Beschluss des Gemeinderates vom 31.03.1992 wurde die Einführung des vorstehend bezeichneten Wappens als Gemeindewappen beschlossen.

Das Landeshauptarchiv in Koblenz sah aus heraldischer Sicht keine Bedenken gegen die Einführung des Wappens.

Die Kreisverwaltung Daun hat die Genehmigung zur Für des Gemeindewappens am 10.04.1992 erteilt.