Aktuelle Termine

02.09.2017 Michael Haubrichs
03.09.2017 Christian Schneider

Neueste Meldungen

25.01.2016

Spendenübergabe bei Papillon in Trier

Bei der letzten St.-Martin-Feier der Ortsgemeinde Boxberg wurde durch die hervorragende Beteiligung der Ortsbevölkerung ein Überschuss in Höhe von 786,20 EUR erzielt.

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13.11.2015

TV-Darsteller Roland Jankowsky mit schräg-kriminellen Shortstories

TV-Kommissar „Dirty Harry“ Overbeck (alias Roland Jankowski) bekannt aus der ZDF-Krimiserie „Wilsberg“ und aus der Fernsehserie „Nicola“, liest am Freitag, den 13. November im Gemeindehaus in Boxberg ab 20.00 Uhr schräg-kriminelle Kurzgeschichten von Autor Peter Splitt.

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01.08.2015

Bolzplatz-Aktionstag

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Ausflugtipps

Hier befindet sich eine Zusammenstellung der Ausflugtipps im Umkreis von Boxberg.

Pfarrkirche St. Hubertus, Hilgerath

Beschreibung:
Die Struth-Gemeinden Kradenbach, Nerdlen, Sarmersbach, Beinhausen, Neichen, Boxberg und Gefell sind sternförmig um die Pfarrkirche Hilgerath angeordnet. Diese liegt einsam auf dem Berg Hilgerath. Einmal im Jahr findet eine große Sternwalfahrt statt, bei der das Original der "Beweinung Christi" - ein Hilgerather Gnadenbild aus der Mitte des 15. Jahrhunderts, das nach einem Diebstahl im Jahr 1975 erst 1994 wieder den Weg in die Kirche fand - ausgestellt wird.

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Spitzes Kreuz, Kelberg

Beschreibung:
Das "Spitze Kreuz" ist mit einer Sage verbunden:
Im 30-jährigen Krieg brach eine Pest im Bereich Kelberg aus. So auch in Bodenbach, das damals zur Pfarrei Kelberg gehörte. Die Pesttoten mussten mit einem Fuhrwerk nach Kelberg zum Friedhof gebracht werden.
"Pitzens Hannes" aus Bodenbach war in dieser Nacht mit seinem Ochsengespann unterwegs, die Toten des vergangenen Tages nach Kelberg zu transportieren. Im Suhrbüsch, nach dem Anstieg von Bodenbach her, ließ er die Ochsen verschnaufen. Das ganze Elend der Zeit brach über ihn herein, er fiel auf die Knie nieder und betete: "Herr, wenn das die letzten Pesttoten sein sollten, die wie nach Kelberg transportieren müssen, will ich zum Dank an dieser Stelle ein Kreuz errichten lassen."
So geschah es, und er ließ an der Stelle ein Kreuz erbauen. Den Namen bekam es wegen seinen spitzen Daches. Auf einer Wanderung von Kelberg aus über den Jeckelsberg kommen Sie an diesem steinernen Kunstwerk vorbei.

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V1-Stellung, Kelberg

Beschreibung:
Vom Heltenberg aus wurden gegen Ende des Zweiten Weltkriegs zahlreiche V1-Raketen gestartet.
An dieser Stelle befand sich seit 1944 eine Walter-Startrampe für V1-Raketen, von deren Fundament noch Reste erhalten sind. In der Endphase des Zweiten Weltkriegs sollte die so genannte „Vergeltungswaffe 1“ (V1) noch einmal Stärke demonstrieren und Terror verbreiten. Zwischen Mai 1944 und März 1945 wurden insgesamt 10.000 dieser ungelenkten Flugbomben von verschiedenen Standorten aus abgeschossen.
Ausgerichtet waren sie vor allem auf Südengland und besonders auf London, im weiteren Kriegsverlauf auch auf die vorrückenden Alliierten im Westen. Dabei hatte die V1 eher eine psychologische als militärische Wirkung. Ein Viertel der Raketen versagte beim Einsatz. Häufig stürzten sie unweit der Abschussrampe ab. Deshalb hieß die V1-Rakete in der Eifel auch "Eifelschreck".
Von der Eifel aus startete die letzte V1 Anfang Februar 1945.

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Schalkenmehrener Maar, Schalkenmehren

Beschreibung:
Das Schalkenmehrener Maar wurde nach dem Dorf Schalkenmehren benannt und liegt etwa 3 km südöstlich von Daun. Die Wasserfläche beträgt 21,6 ha, das Maar ist 21 m tief und hat einen Durchmesser von 575 m. Angeln, Schwimmen, Bootfahren und Surfen sind dort erlaubt.
In der Badesaison lohnt sich ein Besuch des Naturfreibades Schalkenmehrener Maar. Hier finden Wasserfreunde die gewünschte Abkühlung an heißen Sommertagen.

Öffnungszeiten:
Badesaison Mai - September

Kosten:
Erwachsene 3€, Kinder bis 16 Jahre 1,50€

Homepage:
www.schalkenmehren.de

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Eifeler Glockengießerei, Brockscheid

Beschreibung:
Das Glockengießen ist ein Handwerk mit jahrhundertealter Tradition. Die Vorfahren des jetzigen Besitzers waren Kanonen- und Wanderglockengießer. Nach Jahren der Wanderschaft, in denen die Glocken an Ort und Stelle gegossen wurden, machten sie sich in Brockscheid sesshaft. Das Unternehmen wird heute in der 5. Generation von Hans August Mark geführt.
Die Herstellung einer Glocke, seit Jahrhunderten wenig geändert, ist ausschließlich Handarbeit. Die Form wird in sechs bis acht Wochen in zahlreichen Arbeitsgängen aus Ziegelsteinen und Lehm, der mit Pferdemist und Rinderhaaren gebunden wird, hergestellt. Höhepunkt der Glockenherstellung ist der vier- bis fünfmal im Jahr stattfindende Glockenguss, bei dem nach traditionellem Ritual 1100 Grad heiße Bronze durch Kanäle in die Form geleitet wird.
Der Glockengießerei angeschlossen ist das Café-Restaurant "Glockenstube", in dem man Ihnen in gemütlich-rustikaler Atmosphäre Speisen und Getränke bietet.
Im großen Verkaufsraum finden Sie neben Gebrauchs- und Kunstgegenständen auch Bronze- und Messingglocken verschiedener Größe und Art. Auf Wunsch können die Glocken und Geschenke auch mit individueller Gravur versehen werden.

Öffnungszeiten:
FÜHRUNGEN: Einzelbesucher von Mo-Sa: 10, 11, 12 Uhr und 14, 15, 16 Uhr.
In der Zeit vom 1.11. bis 1.4. findet jeweils um 15.00 Uhr eine Führung statt.
Gruppen auf Anfrage nach vorheriger Anmeldung.

Kosten:
Eintritt inklusive Führung: Erwachsene € 2,-, Jugendliche 6-17 Jahren € 1,50
Kinder unter 6 Jahren haben freien Eintritt.

Homepage:
www.glockengiesser.de

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Dronketurm, Daun

Beschreibung:
Der 10,5 m hohe Dronketurm erinnert an den Gründungsvater und ersten Hauptvorsitzenden des Eifelvereins Dr. Adolf Dronke. Vom Turm aus bietet sich Panoramablick über die Vulkanlandschaft rund um Daun.

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Nohner Wasserfall / Wasserfall von Dreimühlen, Nohn

Beschreibung:
Der Wasserfall von Dreimühlen liegt südlich von Ahütte und darf als einer der interessantesten Wasserfälle in der gesamten Eifel gelten. Er ist durch Ablagerungen von drei stark karbonathaltigen Zuflüssen des Ahbaches entstanden. Solche Karbonatablagerungen heißen Karbonat-Sintergesteine (Travertin). Wegen seiner Einmaligkeit wurde der Wasserfall von Dreimühlen zum Naturdenkmal erklärt.

Achtung:
Keine direkte Zufahrt zum Wasserfall möglich!
Bitte Parkplätze in der Nähe benutzen.

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Lavabombe, Strohn

Beschreibung:
Die Lavabombe ist ein zweitausend Zentner schwerer Monolith mit einem Durchmesser von 5 Metern, einst entstanden durch einen gewaltigen Vulkanausbruch des Wartgesberg.

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Burganlage Nürgburg, Nürburg

Beschreibung:
Auf einem der höchsten Berge der Eifel, dem 678 m hohen "mons nore" (schwarzer Berg), erhebt sich weithin sichtbar die Nürburg. Die vor 1166 von einem Mitglied der Grafenfamilie von Are erbaute Nürburg befand sich ab 1290 im Besitz des Kölner Erzstifts. Nach ihrer Zerstörung durch die Franzosen im Jahre 1689 wurde die Burganlage lange Zeit als Steinbruch genutzt. Nicht zuletzt dank der 1954 begonnenen Sicherungs- und Restaurierungsarbeiten sind fast die gesamten Grundmauern sowie wesentliche Teile des Mauerwerks der Türme und Tore erhalten.

Öffnungszeiten:
1. April - 30. Sept.: täglich 9-13 Uhr u. 14-18 Uhr
1. Okt. - 31. März: täglich 9-13 Uhr u. 14-17 Uhr
montags und im Dezember geschlossen.

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